Privatcredit

Kredit

Im Falle eines Privatkredits handelt der Kreditgeber als Privatperson und nicht gewerblich. Dies betrifft auch einen Konsumentenkredit an Privatkunden. - Sparkassen-Privatkredit Günstige Konditionen Flexible Laufzeit Feste Laufzeit, überschaubare Raten Kredit beantragen Privatkreditangebote nach Ihren Kriterien jetzt vergleichen und Angebote ohne Aufwand und kostenlos anfordern. - Privatkredit Günstige Konditionen Flexible Laufzeit Feste Laufzeit, überschaubare Raten Kredit beantragen Neues Privatkredit - früher oder später wird es jeder brauchen. Privatkredit Schnell auf neue Lebensumstände reagieren Niedrige Zinsen durch lange Laufzeiten Darlehen schließen Wer einen Kredit aufnehmen will, kann sich sehr schnell irren, was letztlich zu einer bitteren Enttäuschung führt.

Nachweislast privater Kredit - Darlehensgeber muss Kontrakt beweisen

Jeder, der die Tilgung eines Privatdarlehens verlangt, muss im Falle einer Streitigkeit den Abschluß eines korrespondierenden Darlehensvertrags belegen können. Dies trifft vor allem dann zu, wenn geltend gemacht wird, dass das Geldbetrag von einem Dritten überwiesen wurde. Im von uns durchgeführten Prozess machte die klagende Partei geltend, unserem Mandanten 5.000 in Bar ausgeliehen zu haben.

Es wird behauptet, dass die Überstellung von einem Zeuginnen (dem Lebenspartner der Klägerin) vorgenommen wurde. Die AG Düsseldorf lehnte die Klageschrift ab, weil der Abschluß eines Darlehensvertrages zwischen dem Kläger und der Angeklagten nicht hinreichend begründet war (Stichwort Beweislast Privatkredit). Der Antragsteller wird aufgefordert, die anfallenden Gebühren zu tragen. Der Kläger kann die Durchsetzung einer Kaution in Höhe von 110% des nach dem Beschluss durchsetzbaren Betrags verhindern, es sei denn, der Antragsgegner stellt vorher eine Kaution in Höhe von 110% des durchzusetzenden Betrags.

Der Antragsteller macht einen Antrag gegen den Antragsgegner auf Rückzahlung des Darlehens zu. Der Kläger ist die Schwiegermutter des Angeklagten. Der Kläger hat am 2. Februar 2017 5.000,00 von seinem Konto korrent bei der Sparkasse Deutschland abgehoben. Die Frage, ob dieses Geldbeträge als Darlehen an den Antragsgegner weitergeleitet wurden, ist Gegenstand von Streitigkeiten zwischen den Beteiligten. Der Antragsgegner hat am 26.04. 2017, 01.06. 2017, 03.07. 2017 und 01.08. 2017 50,00 per Banküberweisung auf das Konto des Antragstellers überwiesen.

Der Kläger ist mit der Zeugin D freundschaftlich verbunden. Im Dez. 2017 hat sich die Zeugin D an die Rechtsanwaltskanzlei A gewandt. Mit Schreiben vom 13. Dez. 2017 hat die Zeugin A die Angeklagte aufgefordert, 4.800,00 Euro zu erstatten und erklärt, dass die Zeugin D der Angeklagte im Fru ehjahr 2017 einen Kreditbetrag von 5.000,00 Euro gewährt habe, der ab dem Monatsmonat 2017 in Teilbeträgen von zunächst 50,00 Euro zurückgezahlt werden solle.

Aufgrund von offenen Honorarforderungen gab Anwalt A in der Folgezeit Anklage gegen den Zeuge. Mittlerweile wurde dieses strafrechtliche Verfahren gegen die Zeugin vom Landgericht Düsseldorf gemäß 153a StPO ausgesetzt. Der Kläger wandte sich später an seinen derzeitigen Anwalt, Herrn B. Er erklärte in einem Brief an den Antragsgegner vom 18. April 2018, dass der Kläger dem Antragsgegner am 2. Februar 2017 ein Kredit von 5.000,00 Euro eingeräumt habe.

Die Gelder wurden vom Kläger in Form von Bargeld in Anwesenheit eines Dritten ausgehändigt. Weil jedoch seit dem Monatssemester 2017 keine Auszahlungen erfolgten, hat der Anwalt des Klägers das Kreditverhältnis im Namen des Klägers und im Namen des Klägers fristlos gekündigt und den Beklagten aufgefordert, bis zum Stichtag 31. Mai 2018 ? 4.800,00 zurückzuzahlen.

Der Angeklagte hat im Juli 2017 einen Kreditvertrag mit der SANK geschlossen. Die BayernLB hat diese Finanzierungsform (Nr.) und den beschlossenen Teilzahlungsplan über 84 Teilzahlungen von je 52,85 ab dem 1. November 2017 mit Datum vom 17. Juli 2017 bestätigt. Die klagende Partei macht geltend, dass sie dem Antragsgegner wenige Tage nach der Barauszahlung am 2. Februar 2017 den zurückgenommenen Teilbetrag in Höhe von 5.000,00 als Kredit eingeräumt habe.

Die Rückzahlung des Darlehens sollte ab Anfang 2017 zunächst in Monatsraten von je 50,00 ? erfolgen. Die Gelder waren dem Angeklagten von Zeugin A. in 100er-Scheinen gutgeschrieben worden. Der Kläger korrigierte seinen ursprünglich eingereichten Antrag, das Geldbeträge seien im Zusammenhang mit der Nachbildung in der Ferienwohnung des Angeklagten ausgehändigt worden, und macht nun geltend, dass das Geldbeträge in der Wohnküche an den Kläger ausgehändigt worden seien.

In verordneten Plädoyers beansprucht sie nun auch in Bezug auf die Zeugenaussage von Zeugin D, dass sich Zeugin D bei der Übergabe des Geldes so verhielt, als wäre es seins. Nach der Klarstellung des Beklagten gegenüber dem Antragsteller, dass er keine Leistungen an Zeugnis D erbringen würde, hätte die Erstattung direkt an den Antragsteller geleistet werden können und müssen.

Der Kläger behauptet, dass das Gericht den Beklagten anordnen sollte, ihm EUR 4800,00 zusammen mit einem Zinssatz von fünf Prozentpunkten über dem Basissatz seit dem 1. Mai 2018 zu zahlen; den Beklagten anweisen sollte, die aussergerichtlichen Aufwendungen in Höhe von EUR 492,54 brutto an den Kläger zu erstatten. Der Antragsgegner behauptet, dass das Gericht die Klage abweisen sollte. Er beanstandet den Eingang eines Betrags von 5.000,00 beim Kläger oder Zeugnis D. Die vom Kläger im Feber 2017 angebliche Überweisung von Geld fand nie statt.

Stattdessen erhielt die Angeklagte Ende 2016 einen Kreditbetrag in Höhe von 200,00 von der klagenden Partei. Der Kläger hat ihr kein weiteres Kapital ausgeliehen. Später nahm sie das Kreditgeschäft mit der SANK auf, um ausstehende rechtliche Rechnungen zu begleichen. Darüber hinaus ist die Antragsgegnerin der Auffassung, dass die Argumente der Antragstellerin bereits nicht eindeutig sind, da sie der Antragstellerin keine aktive Legitimität verleihen.

Der Kläger macht geltend, dass er dem Antragsgegner kein Kredit von 200,00 Euro gewährte, sondern nur das hier betrachtete Kredit von 5.000,00 Euro. Es streitet auch über die Beilegung der ausstehenden Ansprüche des ehemaligen Anwalts der Angeklagten. Sie waren so hoch, dass sie nicht allein mit dem Kredit vom Monat Juli 2017 hätten abgewickelt werden können.

Darüber hinaus hatte die Angeklagte bereits im Dez. 2016 von ihren Geldsorgen wegen beträchtlicher ausstehender Anwaltskosten berichtet. Aufgrund des Resultats der Beweismittelaufnahme und der mündlichen Verhandlung der Beteiligten wird auf das Protokoll der Verhandlung vom 20.09.2018 verwiesen. Der Antragsteller hat nicht ausreichend nachgewiesen und nachgewiesen, dass er gegen den Antragsgegner einen Antrag nach 488 BGB auf Rückzahlung eines Darlehens in Hoehe von EUR 4800,00 hat.

Sogar der Abschluß eines Darlehensvertrages zwischen dem Kläger und dem Antragsgegner ist nicht hinreichend begründet. Es bleibt abzuwarten, ob ein Geldbetrag von 5.000,00 Euro von Zeugin D einige Tage nach dem 2. Februar 2017 an die Angeklagte überwiesen wurde, wie der Experte in seinem Verhör bestätigte.

Auch wenn die Überweisung des Geldbetrages wie beantragt hätte erfolgen sollen, ergibt sich daraus nicht allein, dass der Kläger mit dem Antragsgegner einen Kreditvertrag abgeschlossen hat. Ebenso wenig reicht die Tatsache, dass das überwiesene Geldbetrag des Antragstellers ausreicht, um nachzuweisen, dass der Antragsteller ein Kreditgeber war und dass er ein Rückzahlungsrecht gegen den Antragsgegner hat.

Insofern hat der Kläger nicht ausreichend sporadisch das vorgelegt, was bei der Überweisung und/oder gegebenenfalls später bei der Rückzahlung des Darlehens beschlossen wurde. Detailliertere Erläuterungen dazu wären vor allem deshalb notwendig gewesen, weil sich Zeugin A - deren Äußerung die klagende Partei in dem Plädoyer vom 1. Oktober 2018 als eigene Person bezeichnet hat - bei der Übergabe des Geldes so verhalten hat, als wäre es seins.

Daraus folgt, dass er - und nicht der Kläger - als Kreditgeber an den Angeklagten fungiert hat. Der Kläger hat keine ausreichend genauen zusätzlichen Informationen darüber gegeben, warum der Kläger dennoch auf der Grundlage der jeweiligen gerichtlichen Indikationen und der Rechtsauffassung des Antragsgegners über die mangelnde Klagebefugnis einen Rückforderungsanspruch haben sollte.

Die bloße Feststellung, dass der Angeklagte sich später weigerte, Zahlungen an Zeugin A. zu erstatten, so dass die Erstattung direkt an die klagende Partei hätte geleistet werden können und sollten, reicht in dieser Hinsicht nicht aus. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Antragsteller ohne eine präzise Beschreibung des Inhaltes und des Zeitpunktes der zu treffenden Rückzahlungsvereinbarungen einen eigenen Rückforderungsanspruch hat, da das Geldbetrag vom Zeug als sein Geldbetrag nach seiner eigenen Einreichung überreicht wurde.

Die Vorlage des Klägers ist auch für die Entgegennahme einer Einzugsermächtigung oder einer Übertragung des Rückzahlungsanspruches des Zeugen an den Kläger gemäß 398 BGB zu umständlich. Eine stillschweigende Übertragung kann ohne weitere Informationen über die Natur der Vereinbarungen zwischen dem Antragsteller und dem Antragsgegner einerseits und dem Antragsteller und der Zeugin D anderseits nicht angenommen werden.

Im Gegenteil, die Behauptung der Kläger, dass der Antragsgegner eine direkte Zahlung an den Kläger hätte vornehmen können und sollten, führt nur zu der Vereinbarung, dass eine Zahlung an den Kläger erfüllungswirksam sein soll gemäß § 362 Abs. 2 BGB. Selbst der Verweis auf die vier unbestrittenen Forderungen in Höhe von 50,00 an den Kläger genügt nicht, um abschließend nachzuweisen, dass der Antragsgegner Eigentümer der Forderung ist oder zur Einziehung der Forderung wegen des angeblichen Kredits in Höhe von 5.000,00 ? ermächtigt ist. Der Antragsteller ist nicht berechtigt, Schadensersatz zu verlangen.

Erstens konnte der Antragsteller nicht nachweisen, dass diese Leistungen genau mit diesem Kredit zusammenhängen. Dabei ist nicht auszuschließen, dass die Angeklagte auf ein anderes Kreditgeschäft hin effektiv - wie von ihr geltend gemacht - 200,00 ? bezahlt hat. Auch die Behauptung der Angeklagten, dass sie sich um das Weihnachtsfest 2016 vom Kläger 200,00 Euro ausgeliehen und diesen in vier Tranchen zurÃ??ckgezahlt hat, ist nicht ganz unwahrscheinlich und konnte von der Klage nicht aufgehoben werden.

Andererseits können die vier Auszahlungen, auch wenn sie sich auf das hier vorgetragene Kreditvolumen von 5.000,00 beziehen, an den Kläger nur aufgrund einer Leistungsvereinbarung im Sinne von 362 Abs. 2 BGB geleistet worden sein, ohne dass der Kläger zwangsläufig ein Anrecht auf einen vollstreckbaren Rechtsanspruch hat. Weil der Kläger die Hauptklage nicht bereits erhalten konnte, hat er auch keinen Anrecht auf Rückerstattung der als Nebenanspruch erhobenen Anwaltskosten des Vorverfahrens.

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