Kreditkosten Berechnen beispiel

Beispiel zur Berechnung von Kreditkosten

die Kosten (z.B. Rabattguthaben, Kontokorrentkredite, Lieferantenkredite). Kalkulieren Sie die langfristigen Kosten für Ihre Traumimmobilie. Anwendungsbeispiele.

Weich gekochtes Adjektiv | ??? Adj. Ei. Exemplarisch wählen wir hier die Berechnung der Kreditkosten. Berechnungsbeispiele (auch zur Führung eines Werksspiegels):.

Exemplare

Meine Anmerkungen verwende ich dort als Bruch für die Besprechung und Behebung der im Vortrag präsentierten Beispielfälle..... Bei den Beispielfällen handelt es sich um ein Darlehen, das von einer Bank in Saarbrücken zu diesen Bedingungen als Gelddarlehen vergeben wurde. Bei der ersten Ausführungsvariante wird ein Gericht mit der Aufforderung zur Feststellung konfrontiert, dass keine Teilzahlungen in der genannten Größenordnung zu leisten sind, weil der jährliche Effektivzinssatz zu gering ist.

Dabei muss sich der Schiedsrichter, ob er will oder nicht, mit dem Begriff des Jahreszinssatzes und seiner richtigen Kalkulation befassen. Kann er den Jahreseffektivzinssatz nicht selbst berechnen, muss er ihn mit Unterstützung eines Experten berechnen. Heute wissen wir, dass es sehr einfach ist, den tatsächlichen Jahreszins eines Ratenkredits mit einer Kalkulationstabelle und einem Macro zu berechnen.

Ist dies noch nicht der Fall, geben wir die Angaben zu unserem Darlehen in den gelben Feld ein und stoßen die Kalkulation mit der Schaltfläche KALKULIEREN an. Die erforderlichen Eingaben sind: Guthaben (10000), Zahlungstag (1-11-02), erste Rate: Betrag (315) und Tag (1-12-02), Raten: Um zu berechnen, muss der Korrekturfaktor auf 1 umgestellt werden.

Die nach der Preisdatenverordnung 2000 ermittelte jährliche Effektivverzinsung liegt bei 14,10%. Die berechneten effektiven Jahreszinsen sind geringer als der von der Nationalbank vorgegebene Zins. Erschwerend kommt hinzu, dass der jährliche Effektivzinssatz zu gering oder gar nicht spezifiziert ist. Dies kann sowohl bei einem Bardarlehen als auch bei einem Sachdarlehen der der Fall sein.

Dabei lassen wir uns von der oben beschriebenen Gutschrift leiten und unterscheiden zwei Fallbeispiele. Zum einen wird ein Darlehen zum Kauf einer Stereosystem erworben, zum anderen wird die Stereosystemanlage in Teilbeträgen. Für das Gelddarlehen gelten die gleichen Bedingungen wie für die soeben genannten. Die beiden Fallbeispiele sind so unterschiedlich, dass zum einen kein Jahreswirkungssatz und zum anderen ein Jahreswirkungssatz von 12% vorgegeben wird.

Fehlt ein Hinweis auf den jährlichen Prozentsatz der Belastung in einem Konsumentenkreditvertrag, sei es in einem Barkreditvertrag oder in einem Darlehensvertrag für andere Dienstleistungen, so entfällt der Tarifvertrag ( 494 Abs. 1 und 502 Abs. 3 S. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGBG)). Wird jedoch die Kreditleistung in Anspruch genommen, so wird der ungültige Kontrakt wirksam - allerdings nicht mit der ursprünglichen vereinbarten Gegenleistung, sondern als Gegenleistung, bei der der gesetzlich vorgeschriebene Zins eine wichtige Funktion hat.

Diese ist für das Bardarlehen in 494 Abs. 2 und für das Sachdarlehen in 502 Abs. 3 S. 2 BGB festgelegt. Ein falscher Ausweis des Effektivzinssatzes hat keine Auswirkungen, solange der Jahreseffektivzinssatz zu hoch angesetzt ist. Dabei sind die Konsequenzen einer Unterbewertung des Jahreszinses offensichtlich. Es bedeutet jedoch nicht, dass der Kreditvertrag null und nichtig ist, sondern dass die Vergütung "um den Prozentsatz gekürzt wird, um den der jährliche Prozentsatz der Gebühr....

ist unterbewertet" ( 494 Abs. 3, 502 Abs. 3 S. 6 BGB). Ausgangspunkt für die Reduzierung ist "der dem Darlehensvertrag zugrundeliegende Zinssatz" für das Gelddarlehen und der Ratenpreis für das Sachdarlehen. Wenn bei einem Geldguthaben die Angaben zum Jahreszinssatz fehlen, dann regelt 494 Abs. 2 BGB zwei Dinge, wenn das Guthaben in anspruch genommen wird::

Die dem Darlehensvertrag zugrundeliegende "Verzinsung" ( 492 Abs. 1 S. 5 Nr. 4) wird auf den gesetzlich vorgeschriebenen Zins reduziert. Dabei werden die vertraglich festgelegten Abschlagszahlungen nachgerechnet. Wird bei einem Ratengeschäft der effektive Jahreszinssatz nicht angegeben, gilt bei Erbringung der Dienstleistung 502 Abs. 502 (1), der Preis der Barzahlung wird mit dem gesetzlich vorgeschriebenen zinsen.

In Bezug auf die Verzugszinsen auf den Kaufpreis der Barzahlung zum gesetzlich vorgeschriebenen Satz können wir uns dennoch für ungefährlich halten. Und wer würde nicht wissen, was es bedeutet, Zinsen auf eine Forderungen zu zahlen? Wird der Gesamtpreis (nominal) der Barzahlung während der vorgesehenen Kreditlaufzeit mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Satz verzinst, oder bezieht sich die Zinspflicht nur auf den noch nicht getilgten Teil des Barkredits?

Der Text des Standards macht es uns auch schwer zu bestimmen, was "der Zins, auf dem der Kreditvereinbarung basiert", ist. Handelt es sich um den dem Kontrakt zugrundeliegenden Jahresprozentsatz (versteckt, aber tatsächlich) oder um einen Zins, den der Darlehensgeber für die Kalkulationen im Darlehensvertrag verwendet (offen, aber irreführend)? Lediglich die Unterscheidung zwischen dem Zins und dem jährlichen Prozentsatz der Belastung, die sich aus dem Vergleich von Nr. 4 und Nr. 5 in 492 Abs. 1 S. 5 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) ergibt, beinhaltet einen Hinweis, dass es sich nicht um den jährlichen Prozentsatz der Belastung, sondern um einen anderen Prozentsatz handelt, der auf den gesetzlich festgelegten Prozentsatz zu senken ist.

Eine weitere Indikation für diese Sichtweise ist die Tatsache, dass der gesetzgeberische Auftrag hätte ausgesprochen werden können, den Jahreszins viel leichter auf den gesetzlich vorgeschriebenen Satz zu senken. Abschließend wissen wir, dass die Berechnung des Jahreszinssatzes die auf der Grundlage des dem Kontrakt zugrundeliegenden Zinses und anderer Aufwendungen wie Provisionen und Bearbeitungskosten berechneten Zinssätze (Kreditgebühren) umfasst.

Der Bezug auf eine partielle Komponente des jährlichen Prozentsatzes kann daher ein schlechter Bezug auf den jährlichen Prozentsatz sein, zumal in 494 Abs. 2 BGB mangels Angabe des dem Vertrag zugrundeliegenden Zinssatzes und anderer Bestandteile des jährlichen Prozentsatzes andere rechtliche Folgen auferlegt werden. Daher zeigt die Sprachenanalyse auf den vom Darlehensgeber vorgegebenen Zins (Nominalzinssatz).

Danach ist der dem Kontrakt zugrundeliegende Zins auf den gesetzlich vorgeschriebenen Satz zu begrenzen. Fragt man nach der Art und Weise, wie dies zu tun ist, so lassen uns die Sprachanalysen im Ruck, denn sie geben uns keine Aufschluss darüber, ob der auf den gesetzlich vorgeschriebenen Satz beschränkte nominale Zins in der gleichen Weise zu rechnen ist wie der Darlehensgeber mit einem nominalen Zins, den er für den gesamten Nettokreditbetrag ohne Rücksichtnahme von Rückzahlungen erwähnt,

bzw. ob der gesetzlich vorgeschriebene Zins als Jahreseffektivzinssatz in die Formulierung der Preisbekanntgabeverordnung einzubeziehen ist, so dass Teilbeträge nur in dem Umfang fällig werden, in dem die Summierung aller diskontierten Teilbeträge zur Nettokredithöhe führt. Vielmehr spricht sich die wenige Kommentierung in der offiziellen Rechtfertigung des in diesem Punkt unveränderten Regierungsvorschlags für die Intention des Gesetzgebers aus, einen Zins zum gesetzlich vorgeschriebenen Satz zu ordnen und damit den gesetzlich vorgeschriebenen Zins nicht in eine rein fiktive Berechnungsgröße zu verwandeln.

Nach Ablehnung der Lösungsansätze "Liquidation des ungültigen Kreditvertrags nach dem Anreicherungsrecht (sofortige Kapitalrückzahlung )" und "unverzinsliche Kapitalrückbehaltung" lautet die offizielle Begründung: "Die beabsichtigte Verordnung ist ein angemessener Gegenwert. Demgegenüber wird der Darlehensgeber, der in der Lage ist, die Formalitäten und Mindestanforderungen an die Offenlegung zu erfüllen, mit Strafen belegt, die auf den Sicherungszweck der betreffenden Verpflichtung ausgerichtet sind.

Werden Darlehen mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Zins verzinst, hat eine Verletzung der Verpflichtung zur Nominalverzinsung oder des Effektivzinssatzes nach der Kreditauszahlung in der Regel keine rechtlichen Konsequenzen. "So haben die Gutachter offenbar auch die Verordnung begriffen, die der Juristische Ausschuss des Bundestags zu einer Erklärung und zu einer offenen mündlichen Verhandlung eingeladen hatte, unter anderem mit der Fragestellung (16): "Sind die rechtlichen Folgen formaler Mängel bei Darlehensverträgen....?

"Unter den Fachleuten war es kontrovers, ob und wenn ja, zu welchem Prozentsatz überhaupt Zinsen erhoben werden sollten. Es wurde jedoch davon ausgegangen, dass unabhängig vom jeweiligen Zins ein effektiver Zins zur Anwendung kommen musste. Mit Seibert ( 6 Rdnr. 6) können wir lesen: "Der dem Kontrakt zugrundeliegende Zins ist der nach 4 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 d zu bestimmende Nominalzinssatz.

Im Falle von Ratendarlehen ist dieser Zins sowieso gering, da er auf einem unechten Anfangskapital errechnet wird ( "ohne Rückzahlung der unterjährigen Tilgungen"). Daher hat die Senkung des gesetzlich vorgeschriebenen Zinssatzes bei Ratendarlehen eine viel geringere Auswirkung als bei Nichtzahlungsdarlehen, was eine bedauerliche Inkonsistenz darstellt. "Wenn die gewährten Darlehen tatsächlich zum gesetzlich vorgeschriebenen Satz vergütet würden, könnte die beanstandete Diskrepanz nicht entstehen.

Infolgedessen hat der "Gesetzesvater" entweder missverstanden oder versucht, in Fortsetzung der Rechnung ohne Tilgungszahlungen Zinsen zum gesetzlich vorgeschriebenen Satz als Nominalzins zu erhalten. Der Text der Norm legt ihm nahe, dass seine Zinslast für das aufgenommene Darlehen auf den gesetzlich vorgeschriebenen Satz begrenzt ist. Tatsächlich würde dies möglicherweise für das Sachdarlehen nach dem Wunsch des Gesetzgebers entscheiden, nicht aber für das Gelddarlehen.

Mit dem Geldgutschrift würde man dem Verbraucher durch die Finanzinstitute irreführenden Spielraum geben, der mit der Anzeige von nominalen Monatszinsen zu Milkmädchenrechnungen verleiten würde (0,5% Monatszinsen (12 mal 0,5 gleich 6% Jahreszinssatz) und letztendlich noch dafür entschädigt würde, indem man die Rendite auf den gesetzlichen Zins genau diese falschen Monatszinsen als Ausgangsbasis nimmt. Ehe wir uns die Konsequenzen dessen anschauen, was SEIBBERT vom Parlament für das Gelddarlehen wollte, lassen Sie uns zunächst einmal wissen, was er für das materielle Darlehen wollte.

Wenn wir auf die bisherige Regelung des Absahlungsgesetzes zurückgreifen, kommt es zu einer Einschränkung der Vergütung des Darlehensnehmers auf den Geldauszahlungspreis ( 1a Abs. 3 S. 2 AbzG). Der hat keine Zinsen gezahlt. Allerdings steht er nicht mehr unverzinslich in der Schuld, sondern muss Zinsen in gesetzlicher Höhe zahlen. Sind die fälligen Tranchen in der ursprünglichen vertraglich festgelegten Größenordnung (mit der Konsequenz der Vorfälligkeit des Darlehens ) oder sind sie in einer an die neue Kostensituation angepaßten Größenordnung fällig?

Betrachtet man die Auswirkungen unserer früheren Bemühungen, den Gehalt der vom Darlehensnehmer zu leistenden Entgeltforderung ohne Angaben zum Jahreszins in Ziffern zu rekonstruieren, so ergeben sich die folgenden Ergebnisse. Bei Sachdarlehen wird der offene Geldbetrag des Barzahlungspreises mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Satz verzinst. Bei Zahlung der Tranchen im Originalbetrag zu den ursprünglich geplanten Zeitpunkten wird das Darlehen gegenüber dem Originalplan vorgezogen.

Der für diesen Anwendungsfall gültige Kreditverlauf mit einem Zins von 4% ist in der Kalkulationstabelle leicht nachvollziehbar, wenn man die Gutschriftsdaten in das für die Berichtigung erstellte Berechnungsblatt eingibt, die Kalkulation des Jahreseffektivzinssatzes durch den Switch CALCULATE anstößt, dann 4% in die Indikationszelle eingibt und den Switch für Berichtigung aktiviert.

Es wird nun der Korrekturfaktor für alle Tranchen ermittelt, was zu Ratenbeträgen führt, die exakt einem Effektivzinssatz von 4% unter Wahrung der Fristigkeit und Fälligkeit entspricht. Der erste Satz von 315,00 wird zu einem Satz von 274,61 und der normale Satz von 339,00 zu einem Satz von 295,54. Die Gesamtkosten des Kredits betragen 618,40 statt 2.180,00. Die Sache mit dem Geldleih: So sah das aus:

Der Nominalzinssatz ist auf den gesetzlich vorgeschriebenen Satz zu reduzieren. In unserem Beispiel ist der Nominalzinssatz ein monatlicher Zins von 0,55%. Bei Umrechnung des gesetzlich vorgeschriebenen Zinssatzes von 4% p.a. in den monatlichen Nominalzinssatz sind 0,55% durch den gesetzlich vorgeschriebenen jährlichen Zinsfuß geteilt durch 12 zu ersetzen. Daraus resultiert ein monatlicher Nominalzinssatz von 0,3333. Werden die Kreditinstitute wie das Institut mit dem von ihnen festgelegten monatlichen Zins berechnet, so entspricht dies[10. 000,00 (Nettokredit) mal 0,3333% (Monatszins) mal 36 (Monatslaufzeit)] einer Kreditbelastung von EUR 5.500,00.

Dies ergibt einen Jahreseffektivzinssatz von 9,05 Prozent, wie Sie mit der geöffneten Kalkulationstabelle leicht berechnen können, wenn Sie die neuen Zinssätze eingeben und den Korrekturfaktor auf 1 setzen. Die Kreditnehmerin oder der Kreditnehmer muss 9,05 Prozent auf das Netto-Darlehen und 4 Prozent auf den Barauszahlungspreis aufbringen. In absoluten Zahlen zahlt der Kreditnehmer 1. 200,00 Credit Fees plus 200,00 Processing Fee und der Sachdarlehensnehmer 618,40 Zins.

Es wäre möglich, das physische Kreditsystem an das Barkreditsystem anzugleichen und andererseits das Barkreditsystem an das physische Kreditsystem anzupassen. Um die unbare Kreditvereinbarung an die Barkreditvereinbarung anzupassen, müßte man die Vereinbarung in 502 Abs. 3 S. 3 BGB so interpretieren, daß der Nominalbetrag des Barzahlungspreises über die ganze Dauer mit dem gesetzlich vorgeschriebenen zinslich ist.

Um das Barkreditprogramm an das Materialdarlehensschema anzupassen, müßte der Nominalzinssatz von 0,3333% pro Kalendermonat nicht zur Verzinsung des Nettodarlehens verwendet werden, das fiktiv ist, da es über die Darlehenslaufzeit konstant bleibt, sondern für das Darlehen, das jeden Tag um den Rückzahlungsanteil reduziert wird. Die Nominalverzinsung würde dann - neben anderen Kostenkomponenten des Darlehens - zum Effektivzinssatz werden.

Die einfachere Kalkulation des vom Darlehensnehmer zu zahlenden Betrages, die mit Köpfen, Stiften und einem handelsüblichen Taschenrechner durchgeführt werden kann, plädiert für eine Angleichung der Kreditregelung für materielle Güter an die Kreditregelung für Geld. Nach einem branchenspezifischen Fairnessprinzip werden hier nur noch die noch ausstehenden verzinslichen Forderungen mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Satz verzinst. Die Verzinsung erfolgt nach dem Prinzip der Fairness. Die Argumentation der Einfachheit ist insofern schwacher Natur, als zum einen dem Rechtsnutzer sowieso das Recht eine Aufgabe auferlegt, die er mit dem Einsatz von Köpfen, Bleistiften und einfachen Rechnern nicht mehr meistern kann, und zum anderen die Komplexität weitgehend auf das Versteck der Geldverleiher für die Darlehenskosten zurückzuführen ist, das der Legislativorgan lieber verhindern als begünstigen sollte.

Der Aufteilung der Betrachtung des Schuldners in verschiedene Komponenten (Darlehensgebühren, Courtagen, Bearbeitungskosten) ist nicht die Transparenzpflicht zu verdanken, sondern den Nominalzins durch die Verwendung des Monatszinssatzes als Nominaloperand synthetisch gering zu halten. Es besteht ein erhebliches Täuschungspotenzial, das durch die Verpflichtung zur Anführung eines jährlichen Prozentsatzes, der alle Kostenarten umfasst, eingeschränkt, aber nicht ausgeschöpft wird.

Die Transparenzanforderung wäre perfekt erfüllt, wenn das Nettodarlehen (Barzahlungspreis), der Teilzahlungsplan mit dem zu bezahlenden Gesamtbetrag (Teilzahlungspreis) und dem Jahreswirtschaftszinssatz (vorzugsweise nach dem Verfahren der exakten Tilgungsabrechnung) wie auch das physische Darlehen mit Ausnahme zum Berechnen des Jahreswirtschaftszinssatzes nach dem Verfahren der exakten Tilgungsabrechnung spezifiziert würden.

Der gesetzlich vorgeschriebene Hinweis auf den (Nominal-)Zinssatz und die anderen Kostenkomponenten führt für den an der Lastschätzung interessierten Darlehensnehmer nicht zu mehr Klarheit, sondern kann ihn vielmehr in die Irre führen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass der Darlehensnehmer in der Lage ist, die Last zu schätzen. Es handelt sich jedoch um ein gesetzmäßiges Verbot, mit dem man sich sicherlich abfinden könnte, wenn der gesetzgebende Organ nicht verschiedene rechtliche Konsequenzen mit der Missachtung des Gebotes verbunden hätte: die Senkung des Nominalzinses auf den gesetzlich vorgeschriebenen Satz, wenn der Nominalzins oder der Effektivzins nicht spezifiziert sind, und die Nichtverpflichtung von nicht spezifizierten Vorleistungen.

Dadurch wird eine Aufteilung (Verlagerung) der Ausgaben auf anders genannte Positionen (von nur Gutschriftsgebühren auf Gutschriftsgebühren, Bearbeitungs- und Vermittlungskosten) bei gleichbleibenden Gesamtkosten ermöglicht, bei denen die Abrechnung und Abrechnung der Tranchen schwierig wird. Die Ratenzahlung, wenn wir die Bewertungsunterschiede in den Vorschriften des Geldguthabens und des materiellen Kredits durch Anpassen der Vorschriften des Geldguthabens an die Vorschriften des materiellen Kredits zu beseitigen suchen, schaut absichtlich so aus, dass der Darlehensgeber die Bearbeitungsentgelte einbehält (Reifner hat in seiner Stellungnahme für den Rechtsausschuss des Bundestags zu Recht von einer bevorzugten Behandlung der Einmalgebühre, Prot.

Die Nettodarlehen werden mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Satz in der Weise Verzinsung, dass nur der ausstehende Betrag des Darlehens verzinst wird. Dies liegt daran, dass der Versicherer bei Gelddarlehen Zins- und andere Kostenkomponenten anders anspricht. Es stellt sich die Frage, warum der Legislativrat eine andere Handhabung von Nichtoffenlegungen von Nominalzins und Effektivzins auf der einen Seite und von Gebühren auf der anderen Seite im Falle eines Gelddarlehens, nicht aber im Falle eines physischen Darlehens anordnen kann.

Wahrscheinlich wollte er auf Gelddarlehen unterschiedlich eingehen und übersah die daraus resultierende ungleiche Behandlung von Sachdarlehen. Würde ein Sachgeber auf die Vorstellung kommen, die Darlehenskosten auf diese Art und Weise auszuweisen, müßte man sich ohne Angabe des Effektivzinssatzes die Frage stellen, ob nur der Geldauszahlungspreis mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Satz verzinst würde oder ob zusätzlich auch die separat auszuweisende Bearbeitungspauschale zu zahlen wäre.

Es sei darauf hingewiesen, dass eine Angleichung der Barkreditregelung an die Realkreditregelung nicht an Kalkulationsschwierigkeiten scheitert und dass das Barkreditgeschäft je weniger Kostenkomponenten zusätzlich zu den Krediteinnahmen (Zinsen) im Wesentlichen erfolgreich ist. Dies ist der (effektive) Jahreszinssatz, der sich ergeben würde, wenn der Darlehensnehmer nur die mit dem Nominalzinssatz berechneten Darlehensgebühren und keine weiteren Gebühren schulden würde.

Es wird sich zeigen, dass nur mit dieser Festlegung des dem Vertrag zugrundeliegenden Zinses 494 Abs. 3 BGB eine nahezu sinnvolle Regulierung des Geldgeschäfts erreicht werden kann. Obwohl die besondere Behandlung auch zu einer faktischen Uneinigkeit gegenüber Barkrediten und Sachdarlehen beiträgt, für die es kaum objektive Anhaltspunkte gibt, ist es auch richtig, dass die besondere Behandlung nicht zu einer faktischen Uneinigkeit gegenüber Barkrediten und Sachdarlehen auftritt.

Im Falle einer Barkreditierung wird der dem Vertrag zugrundeliegende Zins um den Prozentsatz gekürzt, um den der jährliche Prozentsatz der Belastung zu gering angesetzt ist, und im Falle einer Sachkreditierung wird der Ratenpreis gekürzt. Beträgt der Effektivzinssatz 8% gegenüber 10%, wird die absoluten Differenzen von 2% auch als Prozentsatz berücksichtigt, um den der jährliche Effektivzinssatz unterbewertet ist.

Bei der absoluten Abweichung zum korrekten Jahreseffektivzinssatz handelt es sich um 2,1%. Für ein Gelddarlehen muss ein Zinsfuß reduziert werden. Bei Sachdarlehen steht von Anfang an nur die jeweilige Reduzierung zur Verfügung, da es sich bei dem zu reduzierenden Betrag nicht um einen Prozentsatz, sondern um den Ratenpreis handelt. Auch wenn wir die Differenzen von 2,1%, also eine Differenzen zwischen den Jahreszinsen, durch 12 teilen und die daraus resultierende Differenzen von 0,175% vom Nominalzinssatz abrechnen, kann das Resultat nicht gewünscht werden, da der reduzierte Satz von 0,375% nun zu einem Jahreseffektivzinssatz in der Nähe des gesetzlich festgelegten Zinssatzes mitführt.

Die Methode verursacht Unannehmlichkeiten, weil sie vollständig das Bestreben des gesetzgebenden Unternehmens übersieht, den Darlehensgeber zum Effektivzinssatz zu halten, den er unterbewertet hat. Im offiziellen Begründungstext des Regierungsentwurfs von Seibert (S. 131) steht: "Der Darlehensgeber soll dann an den von ihm genannten Effektivzinssatz zu tief gehalten werden. Wird beispielsweise die Last als 10% statt 15% vorgegeben, so sollte auch die Gesamtlast um ein weiteres Dritteln (relative Abweichung) und nicht nur um ein zwanzigstes (absolute Abweichung) reduziert werden.

Daher wäre es notwendig, in zweierlei Hinsicht vorzugehen: zur Bestimmung der Abweichung zwischen dem angegebenen und dem anwendbaren Jahreszins und zur Reduzierung der Vorteile des Anleihenehmers. Dies ist auch der Antrag von Münstermann/Hannes, Ziffer 323, der ein Beispiel diskutiert, bei dem die Arbeit mit absolut unterschiedlichen Situationen zu einer zu großen Erleichterung für den Kreditnehmer führen kann.

Daraus ergeben sich akzeptable Ergebnisse für das Gelddarlehen mit dem Referenzpunkt-Nennzins, nicht aber für das physische Darlehen. Dabei sollte sich die Kürzung nicht nach der Last des Darlehens richten, sondern nach dem Ratenpreis. Herr Münstermann/Hannes, Randnr. 325, will daher nicht den Ratenpreis, sondern die Darlehenskosten im Verhätnis zur Prozentsatzdifferenz zwischen dem richtigen und dem falschen Effektivzinssatz pro Jahr reduzieren.

Für das Gelddarlehen gibt es noch eine weitere Variante, die wiederum dem entspricht, was SEIBBERT will: die Abzug der Absolutzinssatzdifferenz vom Nominalzins (genauer: vom dem Vertrag zugrundeliegenden Zinssatz) und die entsprechende Reduzierung des Ratenpreises um die (die unbedingt bestimmte) Zinssatzdifferenz für das Realkredit. Die eigentliche Frage ist der effektive Zins, der sich ergeben würde, wenn der Darlehensnehmer nur die Kosten schuldet, die mit dem genannten monatlichen Zins berechnet wurden.

Dies korrespondiert auch mit dem oben genannten Resultat, das mangels Angaben zum Jahreszins entwickelt wurde. Bei einem Nettodarlehen von 10.000,00, einer Darlehensgebühr von 1.980,00 und einer Fälligkeit von 36 Monate wären dies in unserem Beispiel 12,80%, wie die folgende Abbildung zeigt, wenn Sie 309,85 für die erste Tranche und 333,43 für die normale Tranche eingeben.

Ausgehend von diesem Zins wären Kreditzinsen in Höhe von 1.655,03 fällig. In unserem Falle würde der Ratenpreis für das Sachdarlehen 11.924,22 Euro sein. Die Zinsen wären bei Beibehaltung der Frist nachzuberechnen. Danach würde der erste Satz 308,39 und der normale Satz 331,88 lauten. Diese Bedingungen würden zu einem effektiven jährlichen Jahreszins von 12,44% führen.

Dies ist nicht allzu weit vom legislativen Ziel entfernt, steht aber im Widerspruch zu der Problemlösung für das Geldleihe. Es gibt aber auch Designs, die für Sachdarlehen nicht mehr akzeptabel sind. Mit einem Barkreditpreis (Nettoguthaben) von 10.000,00 und einem in zehn monatlichen Raten zu zahlenden Ratenpreis von 10.800,00 ergibt sich ein effektiver Jahreszins von 18,5%.

Bei einem effektiven Jahreszins von 8,5% würde ein Gelddarlehen ohne Kostenteilung sogar mit diesem zinstragen. Bei einem Realkredit muss der Darlehensnehmer jedoch, wenn er den Versicherer beim Namen nennt, nur den Betrag von 1. 037,90 und den Bruttodarlehensbetrag von 10.379,00 zahlen, also nur den Betrag von 1. 720,00 und damit weniger als der Barkreditpreis.

Wie auch immer man sich verhält, man trifft überall auf Inkonsistenzen, die auf das offenbar unzureichende Denken und die Unwissenheit über die Kalkulationsmöglichkeiten im Computerzeitalter - auch für die Anwendung des Rechts angekündigt - zurückzuführen sind. Der Gesetzgeber hatte die Absicht, die Kreditgebühren an den zu niedrigen Effektivzins anpaßt.

Aus der offiziellen Rechtfertigung des Regierungsentwurfs auf Seibert (S. 131) geht hervor: "Der Darlehensgeber sollte dann an den von ihm unterbewerteten Effektivzinssatz gehalten werden. Es ist für jemanden, der bereits den richtigen Jahreseffektivzinssatz berechnen muss, einfach, dieses Problem in einer seinem Wert entsprechenden Weise zu berücksichtigen, sei es, dass er sich an den Computer setzt und mit der Kalkulationstabelle spielt oder einen Experten für ihn spielt mitbringt.

Die Verwirrung der 494 Abs. 3 und 502 Abs. 3 und 3 S. 6 BGB kann mit der simplen Regelung durchbrochen werden: "Wenn die wirksame....". Bei einer Unterbewertung des Jahreszinssatzes basieren die Zahlungen des Darlehensnehmers auf diesen Informationen. Vereinbartes Abschlagsgeld wird nachgerechnet.

Die offizielle Begründung lautet: "Absatz 4 beinhaltet eine Strafe für den Falle, dass die für den Verbraucher besonders bedeutsame Angaben über den Jahreszins im Verhältnis zur tatsächlich erhobenen Gebühr unterbewertet sind. Die Kreditgeberin ist dann an dem von ihr unterbewerteten Effektivzinssatz zu halten.

wird um die Abweichung zwischen dem korrekten Effektivzinssatz und dem zu niedrigen Effektivzinssatz reduziert.... Dabei wird der Ratenpreis um den Prozentsatz reduziert, um den der Effektivzinssatz unterbewertet ist.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum