Kreditbanken im Vergleich

Die Kreditbanken im Vergleich

Die Kreditbanken versuchen, Kunden mit unterschiedlichen Konditionen und vor allem günstigen Zinsen zu gewinnen. Diese Analyse wird für Großbanken und inländische Kreditbanken verwendet. Alle aufgetretenen Fehler für die Kreditbank sind hier aufgelistet: Die beim Benutzer installierte PBX im Vergleich zur IP-Centrex-Lösung zu?

Ein internationaler Vergleich des deutschen Bankensystems: Vergleich von.... - Mugler, Andreas Mugler

Sonderbanken Kreditbanken Hypothekenbanken Dt. BANK mit ..... Kredit- und andere Kreditbanken sowie Zweigniederlassungen von ausländischen Kreditinstituten. der ..... Kreditinstitute (siehe ..... Bankgruppen 1000 1500 2000 Kreditbanken (Großbanken, Regionalbanken, Filialbanken) ..... Kreditinstitute mit..... Ein- und Auszahlungen 1671132 Kreditbanken 1.671,1 Mrd. von 8 Mrd. EUR (27%), der Genossenschaftssektor auf 4,3 Mrd. EUR zum Beispiel bei....

Wiederholung auch:: C. Burhop: Das Kreditwesen in der Wilhelminzeit

In der bankenhistorischen Fachliteratur hat die statistischen Untersuchungen über einzelne Kreditinstitute sowie über die Bedeutung der Kreditinstitute für die nationale Wirtschaft eine lange Vorgeschichte. Carsten Burhop stellt in seinem Werk "Die Kreditbanken in der Gründerzeit" eine bisher nicht vorhandene Bankstatistik für die Jahre 1870 bis 1879 vor und stellt - als Fallstudien - die Entwicklungen mehrerer Kreditinstitute in diesem Zeitabschnitt gegenüber.

Es handelt sich um eine revidierte Version einer 2002 von Hans Pohl in Bonn verfassten Arbeit, die Burhop in vier Teile untergliedert hat: Er hat die Arbeit in vier Teile gegliedert: In einem ersten Teil beschäftigt er sich mit der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Kreditinstitute einschließlich der einschlägigen Rechtsaspekte; im zweiten Teil untersucht Burhop die bilanzielle Entwicklung des Banksektors; im dritten Teil liegt der Schwerpunkt auf dem Vergleich der einzelnen Eigenkapitalbanken; und schließlich beschäftigt er sich mit dem Emissions-Geschäft.

Es ist Burhop gelungen, in den 1870er Jahren ein sehr unterschiedliches Gesamtbild des Banksektors zu entwerfen. Obwohl 1879 der Schlusspunkt der Studie ist und durch die wirtschaftliche Situation begründet ist, stellt sich im gewählten Startjahr 1870 die Frage. Burhop betrachtet die Novellierung des Aktiengesetzes vom 31. Dezember 1870 als den ausschlaggebenden Faktor.

Dennoch bringt die Burhop-Geschäftsführungsmethode eine sinnvolle Ergänzung des bankgeschichtlichen Researchs, z.B. wenn es um die Hebelwirkung als Kontrollinstrument für das Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital geht. In diesem Zusammenhang ist die von Burhop entwickelte Managementmethode zu nennen. Burhop kann sich bei der Berechnung der Kreditbankstatistik auf die sehr umfangreiche Datenbank von 155 Kreditinstituten verlassen; bedauerlicherweise hatten nur 14 Kreditinstitute sowohl Bilanz als auch Gewinn- und Verlustrechnung.

Ebenfalls positiv ist, dass Burhop bei den einzelnen Bilanzpositionen stets Absolutzahlen darstellt und in seiner Betrachtung die entsprechenden Bilanzkennzahlen errechnet. Seine Bemerkungen unterstützen vor allem die Bedenken neuerer Forschungen zu den Bezeichnungen "Gründerkrise" und "Große Depression", da in der Gesamtschau der Bilanzsumme aller Kreditbanken zwischen 1870 und 1879 gestiegen ist.

Zudem nahm die makroökonomische Relevanz des Kreditgeschäfts noch zu, so dass die "Gründerkrise" mehr eine Antwort auf das überhitzte Wirtschaftswachstum als der Anfang eines Abstiegs war. Im Rahmen der Fallstudien können aufgrund der komparativen Sichtweise verschiedene Struktur- und Strategievarianten der Kreditinstitute dargestellt werden. Außerdem findet keine systematische Prüfung des Begriffs "Kreditbank" statt.

Der Begriff "Aktien-Kreditbanken" erscheint in der Bundesbankstatistik, aber die aktuelle Debatte über Depot- und Speculationsbanken, d.h. das komplexe Universalbanksystem, wird von Burhop kaum thematisiert. Konsequenz seiner Konzeptualität ist nicht zuletzt das etwas merkwürdige Kapitel "Das Ausgabegeschäft der Kreditbanken". Burhop beschreibt in seiner Stichprobe die verschiedenen Gründungsprozesse der Kreditinstitute, um sich dann mit einzelnen Geschäftsfeldern und deren Erweiterung auseinanderzusetzen.

Burhop beschreibt die Deutschlandbank als "die wohl am erfolgreichsten in den Gründungsjahren gegründete Bank", auch wenn ihre Entwickung zu Beginn nicht einfach war und sie auch einen Rückgang der Bilanzsumme aufwies. Burhop's Studie macht klar, dass um 1873 herum fast alle Kreditinstitute von der "Gründerkrise" erfasst wurden - aber einige weniger und andere mehr, bis hin zum Durchbruch.

Sein Hauptthema ist, dass vor allem jüngere und börsennotierte Kreditinstitute in der allgemeinen Wirtschafts- und Aktienmarktkrise geschwächt wurden, aber auch einige alte Kreditinstitute dem "Spekulationsfieber" nicht entkommen konnten und teilweise erhebliche Verluste erlitten haben. Genauso glaubwürdig wie Burhop diese Verbindungen darlegt, hätten Unterschiede detaillierter hätten gedeutet werden können.

Weshalb haben beispielsweise Kreditinstitute liquidiert, die nicht allzu sehr am Aktienmarkt beteiligt waren? Im Allgemeinen werden in seinen Erläuterungen die eingeschränkten Einsatzmöglichkeiten der bankgeschichtlichen Recherche zur Bestimmung des Kerns einer "spekulativen" Unternehmenspolitik verdeutlicht; die Recherche hängt im Wesentlichen von der Beurteilung von Altersgenossen sowie von retrospektiven Urteilen ab. Verschiedene Branchen wie Stiftungen, Reorganisationen und Kredite werden von Burhop zwar glaubwürdig, aber manchmal etwas zu sehr inszeniert.

Man hätte sich auch hier einen einführenden Überblick für die Selektion der Stichprobe erhofft. Im Allgemeinen versuchen die Kreditinstitute, das Risiko durch unterschiedliche Methoden zu minimieren, aber vor allem jüngere Institutionen laufen Gefahr, einen zu großen Teil ihres Vermögens in einige wenige, anscheinend profitable Unternehmen zu investieren. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Risikominderung zu erhöhen. Das war sicher ein Irrtum, aber Burhop neigte dazu, diese Begründung zu überstrapazieren.

Schließlich behaupten er, dass die Kreditinstitute den Ansprüchen der neueren Wissenschaft, z.B. im Hinblick auf die Reifetransformation, nicht gerecht geworden seien. Dabei vernachlässigt er jedoch, dass die geringe Teilnehmerzahl an den Hauptversammlungen tatsächlich direkte Einflussmöglichkeiten bot. Anscheinend wird die DANN in einem Register für die Jahre 1870-79 mit der später gegründeten SND vermischt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum