Kredit unter 2 Prozent

Gutschrift unter 2 Prozent

Die Bank zahlt den Sparer - diese liegen in der Regel unter dem Sollzinssatz. Bei Floor-Darlehen hingegen wird ein Zinsfloor auf die gleiche Weise definiert. Es wird ein Zinssatz von 5 Prozent als Zinsobergrenze vereinbart. Wenn Sie einen Kredit im Internet aufnehmen, zahlen Sie weniger als 4 Prozent. Artikel: Steuerfalle Privatkredit; 2. Der Kreditmarktplatz Smava hat nun ein Darlehen vorgelegt, mit dem man genau 0 Prozent Zinsen zahlt.

Starke Steigerung des Ergebnisses vor Ertragsteuern durch die Österreichische Raiffeisenbank International auf 405 Mio. Euro

Im vergangenen Okt. nahm die RBI ihre Tätigkeit zwar behördlich auf, die Neugründung der neuen Gesellschaft erfolgt jedoch retrospektiv zum Stichtag 31. Januar 2010. Mit Ausnahme der Jahresabschlusszahlen 2010 und der Q1-Ergebnisse 2011 werden die Ergebnisse auf Proforma-Basis publiziert. Das Konzernergebnis (nach Abzug von Ertragsteuern und Minderheitsanteilen ) der RBI betrug im ersten Halbjahr 2011 270 Mio. , was einem Minus von 19,1 Prozent gegenüber dem Proforma-Gewinn der RBI im ersten Vorjahresquartal entsprach (Proforma Q1 2010: ? 334 Mio.).

Das Ergebnis vor Ertragsteuern erhöhte sich um 3,3 Prozent auf 405 Mio. Euro (proforma Q1 2010: 392 Mio. Euro), während das Ergebnis nach Ertragsteuern um 14,9 Prozent auf 305 Mio. Euro sank (proforma Q1 2010: 359 Mio. Euro). Ursächlich für diese positive Umsatzentwicklung war ein kräftiger Zuwachs der Steuerlast auf 100 Mio. , der im Wesentlichen durch den latenten Steueraufwand auf das Bewertungsergebnis erklärt werden kann.

So reduzierte sich das proforma- Ergebnis je Stückaktie um 0,33 von 1,46 im ersten Vierteljahr 2010 auf 1,13 . "Wir konnten den positiven Trend im ersten Vierteljahr 2011 weiterführen und wieder ein gutes Gesamtergebnis erwirtschaften. Das Vorsteuerergebnis lag um 3 Prozent über dem Vorjahr, was vor allem auf eine erfreuliche Ergebnisentwicklung bei Zinsüberschuss und Provisionsüberschuss zurückzuführen ist.

Das operative Ergebnis sank in den ersten drei Monate des Jahres 2011 trotz eines Anstiegs des Betriebsergebnisses um 5 Prozent oder 29 Mio. gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 588 Mio. ?. Ausschlaggebend dafür waren vor allem ein gestiegener Verwaltungsaufwand - vor allem bedingt durch Lohnanpassungen in einigen Absatzmärkten - und Bankabgaben in Österreich und Ungarn in Höhe von 34 Mio. , die in der vergleichbaren Periode noch nicht anfielen.

Das Zinsergebnis stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um 3 Prozent oder 26 Mio. ? auf 884 Mio. ?. Mit 66 Prozent leistete sie den bedeutendsten Anteil am Betriebsergebnis. Das Provisionsergebnis stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um 6 Prozent oder 20 Mio. ? auf 357 Mio. ?.

Der größte Anteil entfiel auf den Zahlungsaustausch, der aufgrund des höheren Transaktionsvolumens in der Tschechei und der Ukraine um 6 Prozent oder 8 Mio. auf 141 Mio. Euro zunahm. Der Handelserfolg sank gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs leicht um 2 Prozent oder 3 Mio. ? auf 123 Mio. ?.

"Bei der Ausschüttung unseres Vorsteuerergebnisses ist das Segment GUS Sonstiges leicht gestiegen und Südosteuropa leicht gesunken, während alle anderen Regional- und Geschäftsfelder Wachstumsraten von mehr als 40 Prozent verzeichneten", betont Martin Grüll, Chief Financial Officer der RBI. Die Nettozuführungen zu den Kreditrisikodotierungen beliefen sich in den ersten drei Monate des Jahres 2011 auf 208 Mio. ?.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ( 325 Millionen) bedeutet dies einen signifikanten Umsatzrückgang von 36 Prozent oder 117 Milliarden Euro. Darüber hinaus sind in dieser Position Erträge aus dem Darlehensverkauf in Hoehe von 2 Mio. Euro ausgewiesen. "Es ist besonders ermutigend, dass zum ersten Mal seit Ausbruch der Finanzkrise der Anteil der Not leidenden Kundenforderungen leicht um 2,4 Prozent auf 6,6 Mrd. ? gesunken ist", sagte Johann Strobl, Chief Risk Officer der RBI.

Die erfreuliche Tendenz spiegelt sich auch in der Nettodotierungsquote wider, dem Quotienten aus Nettodotierung und Kreditrisikodotierung zu den durchschnittlich risikogewichteten Aktiva, die gegenüber dem Vorjahr um 0,68 %-Punkte auf 1,16 % fiel. Ende 2010 lag sie bei 1,66 Prozent. Der Anteil der Non-Performing Loans an den Gesamtforderungen an Kunden - die NPL-Quote - hat sich um 0,4 %-Punkte auf 8,6 % verbessert.

Die Not leidenden Kredite wurden durch Wertanpassungen in Hoehe von 4.530 Mio. ? ausgeglichen. Daraus resultiert eine Abdeckungsquote von 68,3 Prozent, das sind 2 %-Punkte mehr als zum Ende des Jahres 2010. Trotz eines leicht gestiegenen Periodenergebnisses vor Ertragsteuern ist ein leichter Abfall der Profitabilitätskennzahlen zu verzeichnen: Die Eigenkapitalrendite vor Ertragsteuern belief sich zum Ende des ersten Halbjahres auf 15,6 Prozent und liegt damit um 0,9 Prozent unter dem Wert der Vergleichsperiode 2010 (16,5 Prozent).

Die der Kalkulation zugrundeliegenden durchschnittlichen Eigenmittel stiegen um 10 Prozent auf 10,4 Mrd. ?. Der Verwaltungsaufwand nahm im Jahresvergleich um 8 Prozent oder 53 Mio. ? auf 753 Mio. ? zu. Dadurch hat sich die Cost/Income Ratio gegenüber dem Vorjahr um 3 %-Punkte auf 56,2 % erhöht. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stiegen die Personalaufwendungen - mit 51 Prozent die mit Abstand bedeutendste Position unter den allgemeinen Verwaltungskosten - um 10 Prozent oder 34 Mio. ?.

Im Durchschnitt waren 59.842 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt, 856 mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Sachkosten stiegen im Vorjahresvergleich um 3 Prozent oder 8 Mio. ?. Am stärksten stiegen die IT-Aufwendungen (plus 22 Prozent), die Werbe- und Repräsentationskosten (plus 33 Prozent) und die Raumkosten (plus 4 Prozent).

Per Stichtag der RBI belief sich die Konzernbilanzsumme auf 139,5 Mrd. ?. Auf der Aktivseite ist der Zuwachs auf das Wachstum der Kredite an Kreditinstitute und andere Unternehmen zurückzuführen. Die bilanziellen Eigenmittel, die sich aus dem Konzerneigenkapital, dem Konzernjahresüberschuss und dem Fremdkapital zusammensetzen, stiegen gegenüber dem Stand zum Ende des Jahres 2010 um 3 Prozent oder 268 Mio. ? auf 10.672 Mio. ?.

Der Kernkapitalanteil - gemessen am Ausfallrisiko - betrug 12,3 Prozent (plus 0,1 Prozentpunkte). In Bezug auf das Gesamtrisiko blieben die Kernkapitalquoten mit 9,7 Prozent stabil. Auch die Eigenkapitalquote lag mit 13,3 Prozent auf Vorjahresniveau. Auch die Core Tier 1 Quote konnte mit 8,9 Prozent stabil gehalten werden. Mit rund 14 Mio. blieben die Kundenzahlen zum Ende des ersten Quartiers stabil.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum