Hypothekendarlehen

Pfandbriefdarlehen

definition von hypothekendarlehen und synonymen für hypothekendarlehen (allemand) Ein Grundpfand ( "Unterpfand") ist ein Sicherungsrecht an einem Grundstück. Die Hypothekengeberin tritt Rechte an einer Liegenschaft gegen Gewährung anderer Vorteile (in der Regel Geldleistungen) auf Darlehen ab. In der Bankwirtschaft wird die Grundschuld als Sicherheit für Darlehen verwendet. Die Werthaltigkeit der Liegenschaft entscheidet über den möglichen Betrag der Grundschuld.

Im Regelfall bekommt der Darlehensnehmer nur ein Darlehen unter dem Betrag der Grundschuld. Der Hypothekarkreditgeber (Hypothekengläubiger) hat bei Nicht-Erfüllung der vertraglichen Pflichten (z.B. größerer Verzug) das Recht, sich von den Erträgen zu überzeugen, die durch Versteigerung oder Zwangsverwaltung des mit dem Grundstück belastetes erzielt werden können. Das Hypothekargeschäft pfändet den tatsächlichen Wert für den Kreditgeber.

Sind mehrere Grundpfandrechte auf einer Immobilie belastet, haben diese einen festgelegten Rank, nach dem die Hypothekarkreditgeber bei der Zwangsvollstreckung satt werden. Selbst wenn die Forderungen, auf die sich die Grundschuld erstreckt, vom Inhaber zurückgezahlt wurden, verbleibt die Grundschuld im Katasterregister. Mit der Ausstellung einer stornierbaren Empfangsbestätigung ("Widerrufserlaubnis"), in der die Hausbank die Rückzahlung der zugrundeliegenden Forderungen durch den Hausherrn bescheinigt, hat der Hausherr die Option, die aktuell registrierte versteckte Hausbesitzer-Grundgebühr über einen Grundbuchamtlichen Notar von der Hausverwaltung in eine geöffnete Hausbesitzer-Grundgebühr zu umwandeln.

Neben der Rechtssprache wird nicht nur das Sicherungsrecht an der Immobilie selbst, sondern auch das damit zusammenhängende Kreditgeschäft (Hypothekendarlehen) oft als Grundschuld bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Immobilien. Der Begriff Hypotheken wird im wahrsten Sinne des Wortes auch als eine Art Bild für eine bestimmte Last wiedergegeben. Beispielsweise wurden die in der Zeit des Nazionalsozialismus begangenen Straftaten als schwerwiegende Hypotheken für die jüngere BRD in der Zeit nach dem Krieg angesehen.

Österreich: Im Österreichischen Immobilienrecht bezieht sich Hypotheken auf ein Grundpfandrecht für unbewegliche Sachen. Schweiz: In der Schweiz gibt es die Immobilie nicht rechtskräftig und wird nur im Umgangssprachlichen für das jeweilige Kreditgeschäft genutzt. Dieser durch Hypotheken besicherte "Hypothekendarlehen" ist in der Regelfall in einem Schuldschein nach Artikel 842 ZGB verbrieft. Alexij Feliv: Die Hyperothek im deutschem und ukrainischem Recht: der methodische Abgleich des Wohnungseigentumsrechts in Deutschland und der Ukraine einschließlich der rechtlichen theoretischen Grundlagen und der Perspektiven für das gemeinschaftliche Wohnungseigentumsrecht.

Dr. Steffen Kircher: Hypothekarkredite in Europa: Erwägungen zur Vereinheitlichung von Hypotheken unter Berücksichtigung der Rechtsordnungen in Deutschland, Frankreich und England. Der Jong-Chan Park: Strukturunterschiede zwischen dem deutschsprachigen und dem südkoreanischen Hypothekenrecht: Eine ökonomische Untersuchung der Reformierung des südkoreanischen Pfandrechts.

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