Bekomme ich noch Rente

Erhalte ich noch eine Rente?

Ein Statement, das im Grunde genommen auch heute noch gültig ist. Weshalb also ist die Idee des Geldverlustes in der Pensionskasse so hartnäckig? Wir wissen nicht einmal mehr, wie wir das in Zukunft machen wollen. In Drittländern bis zum heutigen, noch niedrigeren Ostniveau. Der Todesfall (manchmal auch als Todesfall oder Überbrückungszeitraum bezeichnet) ist ein Begriff aus der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland.

Erhalten wir in 40 Jahren noch eine Rente? Was für eine Privatvorsorge wird empfohlen? Das kann ich nicht mehr durchschauen.

Der 28 -Jährige wird sicherlich keine Rente mehr erhalten, und davon bin ich fest davon aus. Tagesaktuelle Rohstofflagerstätte in der Schweiz mit Edelmetallen wie z. B. Edelmetallen, Silbern, Platin in der Schweiz und Minen. Im Auszahlungsfall völlig unbelastet und mit einer respektablen Wertsteigerung. Nimmt man die Teuerung, die Realinflation, hinzu, dann rettet man sich in nahezu allen begehbaren Gütern (LV, Bausparen, Riesen, Rentenversicherung) brach.

Altersversorgung

Ein radikaler Lösungsansatz ist: mit der gesetzlich vorgeschriebenen Rente. Heute weißt du nicht einmal mehr, wie man das macht. Von Minicinsen und Aktiencrash, von "Sparern in der Riesterfalle" und der "Falschweg-Betriebsrente" wird immer wieder gesprochen. Wo sonst kann man die Gelder hinstecken? Weil die gesetzlich vorgeschriebene Rente seit Jahren sinkt, ebenso wie die Grundgesamtheit.

Das sind heute fast 48 Prozentpunkte des vergangenen Nettolohnes, bis 2030 werden es nur noch 43% sein. Die bis 1950 geborene Männergeneration erhält heute vom Bund im Durchschnitt 1.000 EUR monatliche Rente (Frauen 800 EUR), die zwischen 1967 und 1971 geborene haben nur noch 600 EUR im Durchschnitt zu verkraften, so die Prognosen.

Nüchtern sind die Prognosen: Wer 40 Jahre in die Pensionskasse zahlt, wird nur dann mehr als die Grundrente erhalten, wenn er ständig mind. 2.300 EUR Bruttoverdienst erzielt. Diejenigen, die nur 35 Jahre arbeiten, müssen gar 2.700 EUR nach Hause bringen. In naher Zukunft werden die Starken in den Ruhestand gehen - und müssen von der Generierung Pillenknick und ihren immer weniger gewordenen Erben getragen werden.

Aber was ist die Antwort auf die Rentenkrise? Es liegt auf der Hand, dass wir private Vorkehrungen treffen müssen, wie uns Politik und Pensionsexperten seit den 1990er Jahren beibringen. Seither schwächen sie die erste Vorsorgesäule (gesetzliche Rente) mit mehreren Neuerungen zur Stärkung der zweiten und dritten SÃ??ule, der zur privaten Rente (berufliche Vorsorge und Riester).

Doch das Ganze geht nicht wie erwartet, denn weder die Anzahl der Sparenden noch ihr Einkommen überzeugen: 52 Mio. Beschäftigte bezahlen (aktiv oder passiv) in die staatliche Rentenversicherung ein. Lediglich fast 20 Mio. Euro außer einer zusätzlichen betrieblichen Altersvorsorge (bAV) und noch weniger, rund 15 Mio. Euro, haben einen Riester-Vertrag. Bei den vier Mio. Geringverdienern hingegen werden die subventionierten Formen des Sparens nur in den seltensten Fällen genutzt - weil sie einfach kein Kapital mehr für sich haben, wie Untersuchungen immer wieder zeigen.

Unter den fast fünf Mio. Mini-Jobbern, die nichts in die Pensionskasse zahlen, wird wohl niemand eine private Vorsorge treffen. Ebenso unsicher ist das Einkommen aus der beruflichen Vorsorge. In 80 Prozentpunkten ist nicht einmal der Kapitalschutz gewährleistet, so Konsumentenschützer und Aktuare. Mit anderen Worten, es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Sparender am Ende weniger herauskommt, als er seit Jahrzehnten zahlt.

Fatal ist, dass mit den Zahlungen in die betriebliche Altersvorsorge jeder Sparende auch seine gesetzlich vorgeschriebene Rente reduziert. Diese kürzen das Gehalt und ziehen sich aus der staatlichen Rentenversicherung zurück.

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