Bankzinsen Aktuell

Aktuelle Banksätze

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Taylor-Regel: Wo sollten die Zinssätze derzeit sein?

Bereits seit einiger Zeit wird von den Finanzmarktakteuren über eine weltweite Normierung der Währungspolitik spekuliert. Auf diese Frage gibt die "Taylor-Regel" eine Auskunft. Darin wird beschrieben, welchen Leitzinssatz eine Zentralbank auf der Grundlage von Wirtschaftsdaten festlegen sollte und ist damit ein bedeutender Indikator für die Anleger. Das Federal Open Market Committee der US Federal Reserve (Fed) hat Zinssätze festgelegt, die viele Menschen für intransparent halten.

Allerdings bezeichnet sich die US-Notenbank oft als "datenabhängig" und diese Art der Darstellung lässt bei schlechten Konjunkturdaten (z.B. vom Arbeitsmarkt) die Möglichkeit von Abweichungen vom Plan offen. Danach sollte man aus den Wirtschaftsdaten das Verhaltensmuster ableiten können, nach dem die US-Notenbank ihre Beschlüsse in der vergangenen Zeit gefasst hat, um mit Hilfe aktueller Informationen Rückschlüsse auf die weitere Entwicklung zu ziehen.

Der Stanford University Prof. John Taylor hat dafür in einem Beitrag 1993 eine verständliche Regelung aufgesetzt. Sie wurde unter dem Titel "Taylor-Regel" weltberühmt und genießt seitdem große Popularität bei Wissenschaftlern, Zentralbankern und Anwendern, weil sie die Leitzinsen als gut verständliche Rechenfunktion von Inflations- und Wachstumsmaßnahmen ausdrücken () (siehe Tab. 1).

Gemäß der Taylor-Regel erhöht sich der Leitzinssatz mit den Inflationserwartungen, der Inflations- und der Produktionslücke: Der Taylor-Regel bietet somit eine gute Empfehlung für die Währungspolitik. Die Notenbanken wenden diese Regel jedoch nie mechanisiert an, sondern bestimmen nach Ermessen, welches Maß sie der Taylor-Regel bei der Zinsfestsetzung beimessen wollen. Zum Beispiel gab die Taylor-Regel während der Großen Mäßigung (1980-2007) einen guten Hinweis auf die Zinsfestsetzung.

Allerdings war die US-Notenbank in den Jahren vor der Finanzmarktkrise nach der Taylor-Regel eher zurückhaltend bei der Anhebung der Leitzinsen. Die Taylor-Regel in den USA deutet seit einigen Jahren einen deutlich über dem Leitzinssatz liegenden Zins an (siehe Grafik 1). Einige Wirtschaftswissenschaftler plädieren daher seit langem für eine "falkenartige" (straffere) Währungspolitik der US-Notenbank, um eine Formulierung der Tab. 1: Taylor-Regel und eine Erläuterung der Faktoren übermäßige Inflationserholung oder eventuelle Bläschenbildung an den Finanzmärkten beizubehalten.

Laut der Taylor-Regel ist die Zinsfestsetzung in der Welt zu locker. Taylor bezeichnet diese jüngste Situation als eine Zeit, in der die Wirtschaftspolitik gekennzeichnet ist durch mehr Eingreiftruppe, weniger systematische Vorschriften und mehr Unvorhersehbarkeit. Die Einhaltung der Taylor-Regel bietet in der Regel durch die Herstellung von Offenheit und Berechenbarkeit einen festen Anhaltspunkt für die Zins- und Inflationserwartungen der Markteilnehmer bei der Festsetzung der Leitzinsen.

Die Weltwirtschaftspolitik unterscheidet sich, wie in Taylors Schriften geschrieben, seit über einem Jahrzehnt erheblich von den Handlungsempfehlungen und Modellvorstellungen der klass. makroökonomischen Wirtschaftsweise. Wie jüngste Ereignisse gezeigt haben, scheint die Zusammensetzung der US-Notenbank die derzeitige Abweichenung der Zinssätze von der Taylor-Regel zu beachten. Ausgehend von den mehrmals genannten Ängsten vor zu zaghaften Zinsanstiegen spricht die US-Notenbank derzeit über eine restriktivere Währungspolitik als zunächst angenommen.

Daher wird das Werkzeug der Taylor-Regel wieder zunehmend wichtiger, um die Zinsansprüche der Marktakteure zu verstehen. Der Taylor-Regel entspricht der objektiven und datengetriebenen Beschreibung des Leitzinses. Die jüngsten Entscheidungen zeigen ein Comeback der Taylor-Regel. Dies erhöht die Aussagekraft von Inflations- und Wachstumskennzahlen für die Notenbankzinsen und die Erwartungshaltung der Finanzmarktteilnehmer.

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