Aktuelle Baufinanzierung Zinsen

Laufende Baufinanzierung Zinsen

Obwohl Prognosen immer mit Vorsicht zu genießen sind, können Bauherren von dem historisch niedrigen Zinsniveau bei der Baufinanzierung profitieren. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die aktuelle Zinssituation für die Zukunft zu sichern. Im Gegensatz zu allen Regeln bleiben die Hypothekenzinsen niedrig. Zum Artikel Baufinanzierungszinsen Jede Bank, die eine Finanzierung anbietet, verlangt vom Kreditnehmer bestimmte Zinssätze. Auf der anderen Seite werden Zinsen auf den geliehenen Betrag erhoben, der in der Regel den größten Teil der Kosten der betroffenen Person ausmacht.

In der aktuellen wirtschaftlichen Situation werden die Zinssätze für Hypotheken weiter anheben.

Bei der Immobilienfinanzierung setzt sich wie in den Vormonaten der Tendenz zu steigenden Leitzinsen fort. In unserem jetzigen Zins-Kommentar zum Beispiel müssen wir heute über einen weiteren Anstieg der Zinsen berichten. Bei Immobilienfinanzierungen mit einem festen Zinssatz von zehn Jahren sind die Leitzinsen seit Jahresmitte um rund 0,36%-Punkte gestiegen.

Bekanntlich basieren die Zinssätze für Bauvorhaben auf langfristig angelegten Anleihen, die damit ebenso erhöht sind. Wir gehen davon aus, dass sich die derzeitige Zinserhöhungsphase bei Hypothekendarlehen kurz- bis mittelfristig fortsetzen könnte. In Deutschland sehen wir derzeit steigende Renditen für deutsche Staatsanleihen. Nach dem bereits im Jänner im Vergleich zum Monat September deutlichen Anstieg der Verzinsung 10-jähriger Staatsanleihen stieg die Verzinsung 10-jähriger Staatsanleihen von 0,54 Prozentpunkten im Jänner auf 0,69 Prozentpunkten im Monatsfebruar.

In der Folge stieg die Inlandsnachfrage nach deutschen Staatsanleihen an. Die Entwicklung der Zinsen am Rentenmarkt hat auch Auswirkungen auf die Entwicklung der Zinssätze für die Baufinanzierung. Auf den aktuellen Anstieg der Zinsen in den letzten Tagen haben mehrere Finanzpartner der DTW | Immobilienfinanzierung mit einer erneuten Anhebung der Zinsen für die Baufinanzierung geantwortet. Derartige Zinsanstiege bei Baukrediten verursachen zusätzliche Kosten von bis zu mehreren tausend E.

Deshalb raten unsere DTW-Experten: Sofort agieren und die aktuell vorteilhaften Zinssätze für Ihre Immobilienfinanzierung absichern. Zinsentwicklung: Die deutsche und internationale Konjunkturlage deutet darauf hin, dass die Zinsen für Baukredite auf kurze Sicht nicht sinken dürften. Wenn die Zinsen für Renten in den USA so stark ansteigen, dass sie für Anleger interessanter werden als z.B. für Europaanleihen, dann dürfte auch die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen sinken.

Infolgedessen würden die Preise für Bundesanleihen fallen und die Zinsen würden ansteigen. Gleiches gilt in der Praxis für die Baufinanzierung: In der Immobilienfinanzierung würde sich der Tendenz zu steigenden Zinsen unvermindert fortsetzen.

FINANZ-TIPP: Folgefinanzierung: Jetzt tiefe Zinsen absichern

Konsumenten, deren feste Zinssätze erst nach mehreren Jahren auslaufen, können sich mit einem Forward-Darlehen bereits heute die aktuell günstigen Zinssätze für ihre Folgefinanzierung absichern. Nach Berechnungen des gemeinnützigen Verbraucherportals Finantip kann ein durchschnittliches Baukredit bei steigenden Zinsen in den nächsten Jahren um mehrere tausend EUR billiger sein.

Nahezu jeder siebente Kunden nimmt derzeit ein Terminkredit mit Finanzintermediären wie Dr. Klein oder Zwischenhyp auf. So können sich die Grundstückskäufer bis zu fünf Jahre vor Ablauf der Festschreibungszeit die derzeit vorteilhaften Zinssätze für ihre Baufinanzierung absichern. "Wer zum Beispiel 2009 einen Baufinanzierungskredit von 200.000 EUR zu 4,5 Prozentpunkten für zehn Jahre in 2009 abgeschlossen hat, sollte nicht bis 2019 zögern, sondern heute den Folgezinssatz verhandeln", so Dirk Eilinghoff, Baufinanzexperte bei der Finantip.

"Denn wenn die Zinsen in den nächsten zwei Jahren ansteigen, wird es zu Tausenden von Euro an Einsparungen kommen. Ein Beispiel aus der Kalkulation veranschaulicht das Sparpotenzial: Bei einem Bauspardarlehen mit fester Verzinsung für zehn Jahre berechnen die Kreditinstitute nun rund 1,5 Prozentpunkte pro Jahr an Zinsen. Mit einem vom Finanzierungsbroker Dr. Klein für die ersten Lebensmonate 2017 berechneten Durchschnittsforwardprämie von 0,35 Prozentpunkten beträgt der Zins für das Terminkreditgeschäft 1,85 Prozentpunkten.

Steigt der Bauzins im vorgenannten Beispiel in zwei Jahren bis zur Rückzahlung des Kredits auf 2,85 Prozentpunkte - wie Ende 2013 -, sparte der Auftraggeber erheblich. "Im Jahr 2009 betrug die Durchschnittsrückzahlungsquote 1 Prozent", so Eilinghoff. "Mit der daraus resultierend entstandenen Restverschuldung von 175.000 EUR werden die Zinszahlungen allein in den zehn Folgejahren um gut 15.000 EUR nachlassen.

"Bei einem Terminkredit übernimmt die BayernLB das aktuelle Zinssatzniveau und fordert dann eine Prämie als Zwischenspeicher für zukünftige Zinserhöhungen. "Vor allem ist es von Bedeutung, dass sich die Konsumenten früh mit der Frage nach einem Forward Loan bei ihrer Hausbank auseinandersetzen", so Eilinghoff. "Es gibt sicherlich Differenzen zwischen den Einzelbanken bei der exakten Gestaltung des Terminkredits", erklärt Eilinghoff.

Ebenso erfreulich wie die Zinssicherung eines Terminkredits ist: Die Konsumenten sollten darauf achten, dass sie den neuen Bauspardarlehen nach Ablauf der Frist wirklich brauchen. Jeder, der an den Kauf der Liegenschaft denkt, sollte seine Hände von dem Terminkredit abheben. Der Grund dafür ist, dass die Hausbank nach einem Kauf eine Schadenersatzforderung für die Nichtnahme des Kredits stellt.

Wenn die Zinssätze nach der Durchlaufzeit auf dem aktuellen Stand sind, hat der Terminkunde noch den vereinbarte Zinssatz zu bezahlen. Dazu empfiehlt Dirk Eilinghoff: "Die Konsumenten sollten sich nicht nur mit den Zinsen beschäftigen, sondern auch ihre individuelle und fachliche Weiterentwicklung bewerten, bevor sie sich verpflichten.

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